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Ein Überblick über die Blockbuster 2012
Alle 3D Filme 2012 auf einen Blick
Der Filmtipp der cinecom Internetredaktion:
"Die eiserne Lady" mit Maryl Streep, Jim Broadbent, Olivia Colman - ab 2. März 2012 im Kino
Eine Frau blickt zurück: Angesichts der Entrümpelung der Besitztümer ihres vor Jahren verstorbenen Ehemanns lässt eine ältere Dame die wichtigsten Stationen ihres Lebens Revue passieren. Doch sie ist nicht irgendeine Dame; sie war die erste Leading Lady Europas, besser bekannt als Die Eiserne Lady – Margaret Thatcher. Im Biopic Die Eiserne Lady verkörpert Meryl Streep die resolute Premierministerin, Jim Broadbent spielt ihren Ehemann Denis und als dienstältester Mitarbeiter in ihrem Kabinett, Geoffrey Howe, ist Anthony Head zu sehen. Die Eiserne Lady beschreibt, wie die aus einfachen Verhältnissen stammende Maggie Thatcher konsequent an ihrer Karriere arbeitet, um schließlich als erste Premierministerin Englands die Geschicke der Welt mitzulenken, allen Anfeindungen im Haifischbecken namens Politik zum Trotz. Ihren Platz in der Geschichte hat Dame Margaret Thatcher sicher, Meryl Streep’s Aufgabe sollte es sein, Die Eiserne Lady auch zu Oscar-Ehren zu bringen.
Hintergund & Infos zu Die eiserne Lady
Für ihre Darstellung der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher in „Die eiserne Lady“ (ab 2. März in den Kinos) gewann Streep 2012 ihren achten „Golden Globe“. Allein für den „Oscar“ wurde sie 16 Mal nominiert, so oft wie niemand sonst in der Filmgeschichte.
Als bekannt wurde, dass die Amerikanerin Meryl Streep für die Besetzung von Margaret Thatcher in Die Eiserne Lady (OT: The Iron Lady) vorgesehen war, war die Skepsis auf Seiten der britischen Medien groß. Zwar hatte Streep schon des Öfteren bewiesen, dass sie verschiedene Akzente auf beeindruckende Weise nachzuahmen wusste – so geschehen zum Beispiel in Sophies Entscheidung (polnisch) oder Ein Schrei in der Dunkelheit (australisch) – doch eine mittlerweile historisch zu nennende Persönlichkeit wie Margaret Thatcher war von anderem Kaliber. Doch die Zweifler am Talent Streeps konnten beruhigt werden.
Regisseurin Phyllida Lloyd brauchte nicht erst überzeugt zu werden, denn sie hatte mit Meryl Streep schon erfolgreich bei Mamma Mia! Zusammengearbeitet. Das Drehbuch zu Die Eiserne Lady entstammt der Feder von Abi Morgan, die 2011 gleich an zwei Filmen beteiligt war: Neben Die Eiserne Lady verfasste sie auch das Script zu Shame von Steve McQueen – mit Michael Fassbender in der Hauptrolle – der bei seiner Premiere bei den Filmfestspielen in Venedig für Aufsehen sorgte.






